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Tagebuch Teil 1

09.11.05

Paar Minuten nach der Geburt bekam ich meine erste Muttermilch. Ich schlief den ganzen Tag und die ganze Nacht.
Trinken wollte ich erst nicht so wirklich und Mama musste mich auch wecken. Meiner Mama wurde von einer Krankenschwester geholfen, da sie leichte Probleme hatte mich an zu legen. War ja alles neu.

10.11.05

Am zweiten Tag schlief ich auch nur und meine Mama musste mich auch diesmal zum Trinken wecken. Wenn Mama es geschafft hatte mich zum trinken zu bekommen, schlief ich nach ein paar Minuten auch schon wieder ein. An diesem Tag trank ich nicht besonders viel und spuckte auch viel Fruchtwasser.

11.11.05

Am dritten Tag bekam ich  hin und wieder meine Wachphasen und machte kurz meine Äuglein auf. Mama brauchte hin und wieder noch Hilfe beim Anlegen, aber es klappte schon besser. Ich schaffte es dann 20 Minuten an der Brust von Mama zu liegen und habe auch bissel mehr getrunken. In der Nacht war ich des öfteren mal wach und schaute durch die Gegend. Ich drehte auch meinen Kopf zu beiden Seiten.

12.11.05

An diesem Tag habe ich die beiden Brüste von Mama leer getrunken. Mama hat mich heute das erste mal schreien hören, weil ich dolle Bauchweh hatte. Ich musste dann  mit meiner Mama und mit meinen Papa zur U2. Die Ärztin wog mich und ich hatte ein gewicht von 2910 Gramm. Die Ärztin untersuchte mich und es war alles mit mir in Ordnung gewesen. Anschliessend wurde ich von Mama und Papa warm angezogen und  ich durfte endlich nach Hause.
Ich schlief zum ersten mal in meinem Bettchen. Alle zwei Stunden wachte ich auf und hatte Hunger, aber ich habe nicht viel getrunken. Es war immer so schön warm bei Mama und schlief nach ein paar Minuten ein. In der Nacht wachte ich auch alle zwei Stunden auf und verlangte nach

13.11.05

Meine Mama konnte mich erst mal nur im Stehen anlegen, da sie im sitzen noch ein paar Probleme hatte. Mittlerweile trank ich  schon mehr.
Ich schlief über den Tag noch sehr viel, aber spätestens nach zwei Stunden meldete ich mich, weil ich Hunger hatte. Ansonsten war ich sehr ruhig und ich schlief überall. Die Hebamme von Mama kam auch heute vorbei und schaute nach uns. Sie schaute auch nach den Daten der U2 und schrieb sich alles auf.

14.11.05

Auch heute kam die Hebamme vorbei und untersuchte uns beide. Es war alles bestens gewesen. Die Hebamme wog mich mit der Fischwaage und ich brachte ganze 3030 Gramm auf die Waage. Ich habe in den letzten zwei Tagen ganze 120 Gramm zu genommen. Heute war ich mit Mama das erste mal an der frischen Luft und ich schlief tief und fest während des Spazierganges.

15.11.05

Mit dem trinken wurde es besser. Ich schaffte es mittlerweile 1 ½ Brüste. Meine Mama musste mich hin und wieder mal wecken beim trinken, da ich immer wieder einschlief. Mittlerweile fand ich auch Mama´s Brust schneller und war nicht mehr so unruhig dabei.

16.11.05

Heute kam die Hebamme das dritte mal vorbei und untersuchte uns. Es war alles bestens und ich entwickelte mich gut. Sie wog mich anschliessend und ich hatte mittlerweile ein Gewicht von 3300 Gramm. Ich habe also die letzten zwei Tagen 270 Gramm zu genommen.

17.11.05

Ich wachte immer noch nach zwei Stunden auf und hatte grossen Hunger. Meine Wachphasen wurden mehr und ich schaute mir die  Gegend an. Ich lag auf Papas Brust, wo es sehr kuschelig war. Ich wollte mir ne andere Position suchen und ein wenig höher liegen und versuchte mich mit meinen Ellenbogen und mit meinen Beinen ab zu stützen.  Es war mir gelungen, ein Stück nach vorne zu kommen, in dem ich mich hoch zog. Mama und Papa staunten nicht schlecht.

18.11.05

Diese Nacht wachte ich das erste mal nach vier Stunden auf und hatte Hunger. So konnte Mama ein bissel länger schlafen.  Über Tag wachte ich allerdings immer noch nach zwei Stunden auf und wollte was trinken. Mama bekam es auch mittlerweile hin, das sie mich in allesn Positionen anlegen konnte und mittlerweile waren wir ein gutes Team.

19.11.05

Heute Nacht schlief ich allerdings nur zwei Stunden am Stück und meldete mich, weil ich Hunger hatte. Bisher war ich immer noch sehr still und schrie ganz selten mal, nur wenn ich Hunger hatte. Mama konnte sich um andere Dinge kümmern, während ich schlief. Heute ging ich das erste mal mit Mama und Papa spazieren und es war schön.

20-22.11.05

Ich trank immer mehr und meine Verdauung klappte sehr gut. Mittlerweile mussten Mama und Papa mehrmals am Tag die Windeln  wechseln. Am Montag, den 21.11.05 wurde ich das erste mal von Mama und Papa gebadet und mir gefiel es auch gut. Als ich aber dann wieder aus den Wasser raus musste und Mama und Papa mich abtrockneten, fing ich an zu weinen. Ich wollte lieber im Wasser bleiben.
Am 22.11.05 kam wieder die Hebamme vorbei und wog mich mit der Fischwaage.  Ich hatte mittlerweile ein Gewicht von 3480 Gramm. Ganze 180 Gramm mehr als die Woche davor. Mama und ihre Hebamme waren sehr zu frieden mit dem Ergebnis.

23-30.11.05

In der Nacht wachte ich jetzt nur noch alle vier Stunden auf und hatte Hunger. Auch über Tag verlängertete sich mein Abstand auf drei Stunden. Meine Mama ging fast täglich mit mir Spazieren und die frische Luft tat mir richtig gut. Hin und wieder hatte ich mal Bauchschmerzen, aber das kam nicht so oft vor. Morgends und abends wwar ich mal bissel länger wach und schaute mich um. Ich liess mich von Mama durch die Wohnung tragen, damit ich mir alles anschauen konnte.
Seit dem 27.11.05 kam ich  hin und wieder nachts alle zwei stunden und hatte Hunger. Über Tag kam ich sogar zeitweise stündlich und hatte Hunger. Seit dem 29.11.05 hatte ich einen kleinen Schnupfen, ich hatte die Nacht nicht viel geschlafen und quälte mich mehr oder weniger. Heute war auch wieder die Hebamme da und wog mich. Ich brachte heute ganze 3800 Gramm auf die Waage. Ich entwickelte mich prächtig.

01.12-02.12.05

Über Nacht wurde meine Erkältung schlimmer und meine Mama musste mit mit mir zu meinen Kinderarzt.
Ich hatte auch leichte erhöhte Temperatur. Meine Manma und ich mussten auch nicht lange warten bis wir dran kamen. Wir gingen ins Untersuchungszimmer, wo meine Mama mich auf die Liege legte und mich auszog. Anschliessend kam der Doctor und untersuchte mich, das mir allerdings nicht so gut gefiel und ich anfing zu weinen. Der Arzt stellte fest das meine Bronchien richtig zu sassen. Meine Mama bekam ein Inhaliergerät mit und zwei Rezepte. Meine Eltern mussten jetzt mich jetzt drei mal am tag an das Inhaliergerät anschliessen, damit ich wieder besser Luft bekomme. Am nächsten Tag hatte ich auch ein wenig Husten dazu bekommen, aber meine Temperatur blieb normal.

03.12-7.12.05

Meine Erkältung wurde ein wenig besser und meine Wachphasen wurden über Tag immer länger. Manchmal war ich knapp zwei Stunden am Stück wach. 
Am 4.12. bin ich so gegen 21 Uhr eingeschlafen und erst um 5.00 Uhr wach geworden, weil ich Hunger hatte. Ich schlieg ganze sieben Stunden, aber das war nur einmal. Am 7.12 hatten meine Mama und ich  einen Termin beim Kinderarzt zur U3. Wir brauchten auch diesmal nicht lange warten. Eine Assistentin wog mich und ich brachte ganze 4090 gramm auf die Waage. Fast 1 kilo mehr, als bei der Geburt. Ich war jetzt 2cm grösser geworden und mein Kopfumfang lag bei 37,5 cm. Es war alles so weit in Ordnung mit mir, bis auf ne kleinigkeit. Ich hatte seit der Geburt einen kleinen Huckel auf meiner Stirn. Mein Kinderarzt wollte sicher gehen und gab Mama eine Überweisung mit. Er hatte den Verdacht, das ich eine Nahtsynostose habe und das soll jetzt in der Kinderklinik in Münster überprüft werden.

08.12-09.12.05

Seit dem 08.12. hate ich meinen ersten Wachstumschub. Ich war ziemlich quängelig und hielt meine Mama ziemlich auf Trab. Ich wollte ständig an die Brust um bei Mama in der Nähe zu sein. Dort fühlte ich mich am wohlsten und auch sicher. ich wußte ja nicht was mit mir geschah, war alles so neu für mich.  Auch musste Mama mich oft durch die Wohnung tragen, damit ich mir alles anschauen konnte, im Bett war es mir einfach zu langweilig.
Gestern hielt ich meine Mama von 16.00 Uhr bis ca. 21 Uhr auf Trab, bis ich endlich ein schlief. Heute Morgen um vier wurde ich  wach und schlief auch vor heute Morgen 9.30 nicht ein. Meine Mama war ziemlich erschöpft gewesen.
Veränderungen machten sich deutlich bei mir bemerkbar, ich weinte jetzt des öfteren Tränen.  Lächelte vermehrt und gab auch hin und wieder mal Laute von mir. Ich schaute Mama jetzt auch länger an.

20.12.05

Gestern kam wieder die Hebamme vorbei und wog den mich. Ich brachte mittlerweile 4780 Gramm auf die Waage. Ich hatte gute 700 Gramm in zwei Wochen zu genommen.
Mein erster Wachstumschub ging nach ein paar Tagen weg, was meine Mama auch schnell merkte. Ich wurde wieder ruhiger und mich konnte man auch während des schlafens wickeln.
Mittlerweile bin ich mehr als zwei Stunden am Tag wach und möchte was erleben. Ich werde dann von meinen Eltern durch die Wohnung getragen und schaue mich um. Ich mag am liebsten Lichterketten, wenn die in verschiedenen Farben leuchten.
Mittlerweile bin ich  auch schwerer und grösser geworden. Ich schlafe abends mittlerweile die erste Runde meine fünf stunden, bevor ich Hunger habe. Über Tag kommt ich jetzt eine Stunde später. In den letzten Tagen habe ich viel mit erlebt und viele Leute kennen gelernt. War alles sehr spannend führ mich und schaute mich neugierig um. Wollte vor Neugier auch nicht einschlafen und blieb ziemlich lang wach.

21.12.05

Heute waren Mama und Papa mit mir im Clemens Hospital um nach meinem Kopf zu schauen. Der Arzt bestätigte die Vermutung meines Kinderarztes. Es war tatsächlich eine Nahtsynostose. Eine Nahtsynostose gibt es verschiedene Prägungen, manche haben auch so zu sagen, einen Turmschädel. Ich habe eine Frontalnahtsynostose. Meine Verknöcherung ist vorne an der Stirn und man sieht auch einen kleinen Huckel. Wenn Mama oder Papa mit der Hand drüber gehen, können die meinen Huckel deutlich spüren. Um meine Verknöcherung weg zu bekommen, muss so zu sagen eine Sprengung bei mir gemacht werden.
Heute wurde noch ein EEG gemacht bei mir, das soweit ok war. Ich war ziemlich am weinen gewesen, weil es für mich nicht so toll war. Meine Mama konnte mich sehr schwer trösten. Wie es aussieht, werde ich wohl um eine Op nicht drum herum kommen. Meine Op soll dann so ca. in März/April nächsten Jahres statt finden.
Nächste Woche Dienstag auf Mittwoch muss meine Mama mit mir einene Tag Stationärbleiben. Es soll bei mir eine CT-Untersuchung  gemacht werden, um fest zu stellen, wie die verknöcherung aussieht und in wie fern schon alles zusammen gewachsen ist.
Genauere Erklärung findet ihr unter diese Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Kraniosynostose

22.12.-23.12.05

Seit vier Tagen schlafe ich meine 6/7 Stunden in der Nacht. Gestern Abend bin ich schon um 19 Uhr eingepennt und ich musste mich von Mama um 5.00 Uhr früh wecken lassen. Denn Mamas Brüste waren so voll Milch das sie ihr weh taten. Ich hatte auch meine Windel voll gehabt, das konnte meine Mama schon riechen, aber ich gab kein mucks von mir, sondern schlief seelenruhig weiter.

24.12-26.12.05

Es war mein erstes Weihnachten und ich war so begeistert von all den bunten Lichtern. Von meiner Patentante bekam ich ein Märchenbuch, ein Buch mit Gute Nacht Geschichten, ein Body und einen Stofftierhund.
Von meiner Mama bekam ich eine Latzhose mit Pulli und vom Papa ein Winnie Puuh Bild, was jetzt in mein Zimmer hängt. Die Weihnachtsfeiertage habe ich mehr oder weniger verschlafen. Am Abend habe ich bei Mama und Papa mit auf der Couch gelegen. War richtig gemütlich

27.12.-28.12.05

Am 27.12.05 brachte mein Papa mich und Mama mit seinem Auto um 14 Uhr zum Clemens Hospital. Wir mussten erst noch ne Weile im Elternzimmer platz nehmen. Nach Einiger Zeit, kam eine Schwester und fragte nach der Einweisung, die meine Mama ihr gab. Sie teilte uns anschliessend mit, das wir uns noch anmelden müssten, was mein Papa auch sofort erledigte. Anschliessend wurde das Zimmer von meiner Mama und mir fertig gemacht, wo wir auch bald hin durften. Ich wurde anschliessend gewogen und es wurde auch meine Temperatur gemessen. Ich bekam auch einen Pipibeutel um. Mein Papa  verabschiedete sich von mir und Mama. Anschliesend mussten ich mit meiner Mama zum Stationsarzt. Er stellte der Mama ein paar fragen, die er aufschrieb und erklärte ihr anschliessend den Vorgang. Ich sollte vorm Ct ein Mittel bekommen, damit ich ruhig liegen blieb und dann das Ct gemacht werden kann. Meine Mama und ich erfuhren auch, das wir noch ne Nacht länger bleiben sollten, wegen den Mittel. Der Gedanke gefiel meiner Mama garnicht und sie war auch ein wenig enttäuscht, denn man hatte ihr gesagt, das wir nur eine Nacht da bleiben müssten. Nach der Untersuchung war meine Mama ziemlich fertig und war am weinen. Meine Mama hat sich sehr schwach gefühlt und es war ihr einfach zu viel, was ich auch verstehen kann.
Die Schwestern und Ärzte waren alle sehr nett zu mir und meiner Mama gewesen. Die Nacht hatte meine Mama vielleicht gerade mal eine Stunde geschlafen und war ziemlich fix und fertig. Manchmal dachte sie, das sie versagt habe, weil sie schwäche gezeigt hatte und das vor anderen.  Ich finde meine Mama hat ganz viel Kraft.
Um 28.12.05 um 4.30Uhr morgends bekam ich meine letzte Mahlzeit von meiner Mama. Um 7.00 Uhr kam die Schwester rein und sagte das sie um 7.30Uhr mich wiegen wollte usw.
Meine Mama machte sich soweit fertig und ich wachte so um 7.15 Uhr auf, weil ich Hungerhatte. Leider durfte meine Mama mir nichts geben, was für sie sehr schlimm war. Um 7.30 kam die Schwester und wog mich. Bis 8.00 Uhr konnte meine Mama mich bei Laune halten, doch dann fing ich an zu weinen, weil ich so ein grossen Hunger hatte Es war sehr schwer mich zu beruhigen und Mama musste wieder weinen. Kurz nach acht kam nochmals die Schwester rein und sagte zur Mama, das sie in Moment keinen unten erreicht. Meine Mama weinte noch mehr, weil ihr alles zu viel war und für sie war alles nicht sehr gewesen. Es tat ihr in der Seele weh,  das sie mich nicht an legen durfte, um meinen Hunger zu stillen. Dann so um 8.20 kam die Schwester noch mal rein und sagte zu meiner Mama,  das sie mich stillen darf. Sie fragte meine Mama, ob ich nach dem stillen anschliessend schlafen würde?? Sie antworte, in der regel schon. Meine Mama war erleichtert gewesen, was man ihr auch ansah. Sie fütterte mich und ich schlief anschliessend ein.. Nach dem Stillen ging meine Mama und ich anschliessend mit einer Schwester zum CT und sie legte mich auf die Liege. Als ich da lag, wachte ich auf und bewegte mich und wollte anfangen zu weinen. Meine Mama streichelte mir über meine Wangen, um mir zu zeigen, das sie bei mir ist. Die Frau, die das Ct machte, legte Papiertücher um meinen Kopf und klebte es mit Klebeband zu, damit ich meinen Kopf nicht so hin und her bewegen kann. Ich wehrte mich anfangs und meine Mama streichelte mich wieder und ich wurde ruhiger. Meine Mama hoffte weiterhin, das ich ruhig liegen blieb und ohne Medikamente dadurch konnte. Als die Roten Strahlen kam, war ich so begeistert und schaute nach oben. Ich bewegte mich nicht ein centimeter und die konnten das CT ohne Schlafmittel bei mir machen. Das CT dauerte ein paar Minuten und meine Mama durfte alles mit anschauen. Anschliessend ging die Frau wieder rein und befreite mich von den Papiertüchern. Meine Mama nahm mich auf den Arm und streichelte mir über meinen Kopf und sagte zu mir, das sie ganz stolz auf mich sei. 
Anschliessend sind wir wieder aufs Zimmer gegangen und warteten auf die Visite. Als sie kam, fragte meine Mama direckt, ob wir wieder nach Hause könnten, denn ich hatte es ja ohne Medikamente geschafft und mußte ja nicht mehr zu beobachtung dort bleiben. Die Ärztin sagte zu ihr, das es gut aussehn würde, das wir heute das Krankenhaus wieder verlassen könnten. Sie müsste aber noch auf das Gespräch mit dem Arzt warten. Sie rief den Papa an und teilte ihm das mit. Er machte sich auch auf den Weg ins Krankenhaus.
So gegen 11.30 Uhr kam mein Papa bei uns an und wir warteten gemeinsam auf den Arzt, der mit meinen Eltern die Bilder besprach.
Um 14.00 Uhr war es endlich soweit und meine Eltern konnten mit mir endlich zum Doctor.
Er zeigte meinen Eltern die Bilder und sie konnten schon an den Bildern erkennen, das bei mir vorne alles schon zusammen gewachsen war. Also eine Verknöcherung. Sie fragten den Arzt, wie sicher es denn sei, das ich jetzt operiert werden müsste. Er teilte ihnen anschliessend mit, dass er es ihnen nichts 100% zusagen  möchte.  Er machte uns aber meine Eltern klar, dass sie sich  darauf einstellen könnten, das ein Eingriff bei mir zu 90% statt finden wird . Er teilte ihnen auch mit, das meine Eltern mit mir Anfang März noch mal bei ihm vorsprechen sollten und dann alles weitere besprochen wird. Meine Eltern würden auch mit einen Chirugen vor Ort sprechen und würden dann auch erfahrenwie, wie lange alles dauern würde
und wir der Eingriff bei mir gemacht werden soll. Meine Eltern bekamen noch einen Entlassungsbrief und wir konnten endlich nach Hause. Auf jeden Fall war meine Mama froh, das sie und ich am zweiten Tag nach Hause konnten und das ich ohne Medikamente durch CT konnte.

29.12.-30.12.05

Ich wurde heute abend um 17.00 Uhr wach und hatte Hunger. Meine Mama fütterte mich auch, aber schlief nicht ein, als ich satt war. Ich wollte beschäftigt werden. Meine Mama legte mich auf ihr Oberschenkel und unterhielt sich mit mir. Ich hörte neugierig zu und beobachtete ihr einzelnen Mimiken. Ich lächelte meine Mama des öfteren an und gab Laute von mir. Ich schaute an der Wand die vielen Bilder an und war ganz intressiert. Um 19 Uhr wurde ich dann nochmal von meiner Mama gefüttert und schlief auch anschliessend ein. In der Nacht schlief ich meine acht Stunden, bevor ich wieder Hunger hatte. Am 30.12 lief es so ähnlich ab, bloss das ich in der Nacht ganze 10 Stunden schlief und meine Mama bissel länger schlafen konnte.

31.12.05-02.01.06

Heute war mein erstes Sylvester und meine Patentante kam zu Besuch. Sie gingen alle mit mir spazieren und anschliessend wurde ich von meiner Mama gefüttert und schlief erst mal ein. In der Küche wurde alles vorbereitet für den Racletteabend.
Bevor sie anfingen zu essen, wurde ich wach und hatte Hunger. Meine Mama musste mich füttern und setzte mich anschliessend in die Babyschale, den ich wollte ja noch nicht schlafen. Ich schaute den dreien zu, wie sie sich alles fertig machten und assen.
Um 19 Uhr fütterte mich meine Mama noch mal und um 19.30 schlief ich ein. Von der Knallerei um 24 Uhr bekam ich nichts mit udn schlief seelenruhig weiter. Ich wachte erst um 7.20 Uhr am frühen Morgen auf. Ich hatte gute 12 Stunden die Nacht geschlafen und meine Mama war richtig stolz auf mich.
Am 1 Januar bekamen meiner Eltern von einer Bekannten Besuch und ich wachte um 17 Uhr auf und bekam wieder was zu Essen.
Meine Mama machte anschliessend auch was zu Essen. Während dessen beschäftigte sich mein Papa und Sonja mit mir. Es war super lustig und ich musste sehr oft lachen und gab einige Laute von mir. Der Papa streckte immer die Zunge raus  und ich versuchte das nach zu machen. Das muß wohl ziemlich komisch aus gesehen haben, den die beiden fingen an zu lachen. ALs mama das Essen fertig hatte und es auf den Tisch brachte, wurde ich in die Babyschale gelegt, damit sie alle in Ruhe essen konnten. Nach einer halben Stunde gefile es mir da nicht mehr und wolte raus. Ich fing an zu weinen und Mama holte mich raus, als sie fertig mit Essen war und fütterte mich noch mal. Anschliessend schlief ich um 19 Uhr ein und schlief bis zum nächsten Morgen. Ich wachte erst nach 11 ½ auf und Mama und Papa waren richtig erholt.