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Carolinensiel



Am Montag, den 29.08.05 sind wir um 8.00 Uhr morgends aufgestanden und haben gefrühstückt. Anschliessend haben wir uns frisch gemacht und unsere Sachen zusammen gesucht. So ca. 9.00 Uhr sind wir runter gegangen zum Auto. Haben noch schnell den Müll entsorgt und wollten gerade ins Auto einsteigen. Da fiel uns auf, das wir unseren Koffer oben vergessen hatten. Wir haben an alles gedacht, sogar den Korb mit der Decke hatten wir dabei. Also mein Schatz noch mal nach oben gedüst und den Koffer geholt. Jetzt konnte die Reise also los gehen. Wir fuhren ca. 2 1/2 Stunden, bis wir in Carolinensiel ankamen.
Carolinensiel liegt an der Ostfrisiechen Nordseeküste und bis zum Meer waren es knapp zwei Kilometer zu Fuss.
Wir kamen zu der Pension an und bezahlten direckt die Übernachtungen mit Frühstück.
Dann bekamen wir unsere Kurkarten, damit wir zum Strand konnten. Es wurden uns die Zimmer gezeigt, die sehr gemütlich waren und wir hatten sogar ein Balkon.
Haben unseren Koffer ins Zimmer abgestellt und sind mit dem Auto Richtung mehr gefahren und haben erstmal ne Kleinigkeit gegessen.
Nach dem Essen sind wir dann Richtung Strand gelaufen, wir kamen an einem Hafen vorbei und schauten uns um.
Wir buchten für den nächsten Tag, eine Kutterfahrt mit Krabbenfang.
Wir gingen dann zum Strand es war gerade Ebbe gewesen und legten uns mit der Wolldecke aufs Gras. Die Sonne schien, der Wind rauschte leide vor sich hin und die Luft war einfach angenehm. Abend´s gingen wir zum Griechen und assen dort.
Wir schauten uns noch den Sonnenuntergang an und fuhren zur Pension zurück.

Dienstag der 30.08.05

Wir standen um 8.00 Uhr auf, da der Kutter um 10.15 Uhr los fuhr. Wir frühstückten dann das erste mal an diesem Morgen in der Pension, es war einfach nur lecker und reichlich von allen da.
Dann um 9.30 machten wir uns auf den Weg Richtung Hafen. Wir hatten noch ein bissel Zeit und setzten uns solange auf die Bank und genossen das herliche Wetter.
Um 10.00 Uhr stellten wir uns am Hafen und wir mussten nicht lange warten, da kam auch schon unser Krabbenkutter.
Wir stiegen an Bord und mit uns auch eine Schulklasse.
Als wir alle sassen, ging die fahrt los und er Kapitän erzählte ein wenig von dem Ort Carolinensiel. Wir fuhren sehr weit auf´s meer hinaus. Dann liess der Fischer das Netz raus und erklärte alles. Wir fuhren noch 15 Minuten um her, bevor der Fischer das Netz wieder rein holte. Erst war net so viel zu erkennen und dann holte er eine Kiste, wo er den fang rein tat. Er erklärte uns verschiedene Fischarten.  Der Fischer ging weg um die Tier aus zu sotieren und die frisch gefangenen Krabben zu kochen. In der zwischenzeit wurden uns die Seehunde gezeigt. Ich habe noch nie in freier Natur Seehunde gesehen und musste das natürlich auch auf Fotos festhalten. Der Fischer kam nach ein paar Minuten wieder mit den frischen Krabben und stellte den Korb auf die Bank. Der Fischer erklärte uns, wie man die Krabben pullte. Wir assen dann einige frische Krabben. Als wir wieder in Hafen ankamen, assen wir noch eine Kleinigkeit beim Wattkieker. Nach dem Essen gingen wir zum Strand.  An diesem Tag buchten wir für den nächsten Tag noch eine Seefahrt mit der Fähre zur Insel Wangerooge. Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand und liessen uns die Sonne auf den Bäuchen scheinen. Am Abend gingen wir zum Italiener Luigi essen und es war super lecker. Nach dem Essen fuhren wir wieder zur Pension und schliefen ein.
 


Mittwoch, den 31.08.05

Wir standen um 8.30 auf und frühstückten in Ruhe. So gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg richtung Hafen. Die Fähre fuhr erst so gegen 13.30 Uhr los und deshalb gingen wir noch zum Kaffee und tranken ne Kleinigkeit. Wir liefen noch Richtung Strand und machten einen kleinen Spaziergang. So gegen 13 Uhr gingen wir wieder zum Hafen zurück und warteten auf die Fähre. Es dauerte noch einige Zeit, bis sie endlich eintrudelte. Es fuhren nur wenige Passagiere mit und da war die Platzauswahl riesengross. Dann fuhren wir lös Richtung Insel Wangerooge, wieder an den Seehundbänken vorbei und der Kapitän erklärte so ein bissel. So nach 45 Minuten kamen wir am Hafen von Wangerooge an und stiegen aus. Jemand frgate uns, ob wir alle mit der Inselbahn fahren wollten, wir stimmten zu. Wir hatten grosses Glück, das die Inselbahn da noch stand. Normalerweise hätten wir ins Dorf laufen müssen und es war doch ein ganz schönes Stück. Wir stiegen in die Bahn ein und fuhren los. Die Bahn kam nach 10 Minuten im Bahnhof von Wangerooge an und wir stiegen aus. Wir gingen durchs Dorf und es war einfach nur schön. Nach 15 Minuten Fussweg, kamen wir ans Meer an, die Aussicht war einfach herrlich. Wir tranken einen Kaffee und anschlissend gingen wir zum Meer runter und liefen mit unseren Füssen durchs Meer. Das Wasser war anfangs doch noch ziemlich kühl, aber nach einiger Zeit war es sehr angenehm. Ich sammlet ein paar Muscheln, da ich eine Person ihre Muschlen mit bringen wollte.
Nach dem Spaziergang gingen wir ins restaurant und assen was. Nach dem Essen machten wir uns langsam auf den Rückweg. Wir kamen am Bahnhof an und da stand auch schon unsere Inselbahn. Wir stiegen ein, aber mussten noch einige Minuten warten, bis sie los fuhr.
Die Aussicht war einfach nur herrlich, viele Grüne Landschaften und bissel Wasser. Die Bahn kam dann am Hafen an und wir gingen Richtung Fähre. Diesmal waren es viel mehr Leute die mit zurück wollten und es wurde schon ein wenig enger. Die Fähre musste noch auf die letzte Bahn warten, bis sie endlich los fahren konnte. Die Rückfahrt dauerte ein wenig länger, den kurz vorm Hafen in Carolinensiel war der wasserstand zu niedrig, so das die Fähre nicht wirklich vorwärts kam. Während des wartens ging die Sonne allmälig unter und es war ein schöner Anblick. Endlich war die Flut ganz zurück gekommen, die sich um ein Paar Minuten verspätet hatte. Die Fähre konnte endlich weiter fahren und wir kamen im Hafen an. Wir stiegen ins Auto ein und fuhren zum anderen Italiener, wo wir uns eine Pizza teilten. Anschliessend filen wir müde ins Bett.


Donnerstag den 01.09.05

Am Donnerstag standen wir um 8.00Uhr wieder auf, da iwr mit dem Raddampfer zum Strand fahren wollten. Wir frühstückten und machten usn soweit fertig. Wir liefen ca. 20 Minuten Richtung Dorf. Wir kamen an der Anlegestation des raddampfers an und warteten noch ein paar Minuten. Wir stiegen ein und die Fahrt konnte los gehen. Der Raddampfer fuhr Fluss aufwärts. Die fahrt dauerte ca. eine halbe Stunde, da der Raddampfer nicht gerade schnell war. Es war sehr intressant und die gegend war einfach nur herrlich. Der Raddampfer kam an seiner Station an und wir stiegen aus. Wir liefen Richtung Strand und legten uns dort hin. Der tag war auch herrlich uns sehr warm. Wir lagen ca. 2 Stunden in der Sonne und hatten erstmal genug Sonne getankt. Wir machten uns auf dem Weg Richtung Wattkieker und assen zu Mittag. Anschlissend gingen wir wieder Richtung Strand und legten uns dort wieder hin.
Nach ne halbe Stunde musste ich aus der Sonne raus, da es mir zu warm war. Wir setzten uns in Schatten auf einer Bank und anschliessend tranken wir noch einen Kaffee.
Zu 18 Uhr machten wir uns dann Richtung Schleuse, wo wir wieder auf den Raddampfer warteten. Er kam auch und wir fuhren wieder zurück ins Dorf. Dort gingen wir mal wieder beim Griechen essen und es war einfach nur lecker.
Wir verbrachten einige Zeit beim Griechen und machten uns anschliessend auf dem Heimweg Richtung Pension.
Diesmal dauerte es bissel länger, bis wir einschliefen.


Freitag den 2.09.05

Heute standen wir um 8.30 Uhr auf und frühstückten. Anschliessend gingen wir in unserem Zimmer und packten unseren Koffer, den der Urlaub war leider vorüber. Als wir mit den Koffer fertig gepackt hatten, gingen wir nach unten und gaben die Schlüssel ab.
Wir legten all unser sachen ins Auto und fuhren noch mal Richtung Dorf, da wir noch eine Kleinigkeit mit nehmen wollten.
Wir suchten uns auch einen leuchtturm für unsere Freundin aus und fuhren anschliessend wieder heim. Die fahrt daueerte ungefähr zwei Stunden. Als wir Zuhause ankamen, stellten wir unseren Koffer ab und relexten noch das Wochenende.
Es war ein schöner Kurzurlaub und haben uns ein wenig erholt, von den stressigen Wochen.